Archiv für Mai 2011

Great Balls of Fire auf Penne in Spinat-Mais-Sahne-Soße

Spinat-Mais-Sahne-Soße

spinatnudeln

(in der Hoffnung, dass ich die Zutaten in etwa richtig runter gerechnet habe):
125g Blattspinat
1/4 Dose Mais
250ml Sojamilch
150ml Soja/Hafersahne
1 große Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
100g Tofu
1 EL Stärke
1 TL Mehl
Olivenöl
viel Salz, Pfeffer
etwas Muskatnuss, Brühe, Paprika
wenig Thymian
weniger Rosmarin

Den Tofu quetschen und mit gepresstem Knoblauch ein wenig ziehen lassen. Währenddessen Zwiebeln kleinschneiden und in Olivenöl glasig braten. Tofu hinzugeben und gemeinsam anbraten. Danach das Mehl zugeben nochmal kurz anbraten. Stärke in Sojamilch lösen und zusammen mit der Sahne langsam unterrühren, sodass sich keine Klumpen bilden. Blattspinat und Mais dazugeben. Alles aufkochen und mit den Gewürzen abschmecken.

Great Balls of Fire

In der Zwischenzeit wurden am besten bereits Penne gekocht und auch die Great Balls of Fire zubereitet. Wobei in den Balls heute noch Linsen mit drin waren. Guten Appetit!

Kwarkige Dips

.. die gab’s letzte Woche zu leckeren Ofenkartoffeln. Ihr findet hier die Rezepte zur Grundversion und die beiden Varianten, die wir ausprobiert haben. Macht selbst was draus!

Grundrezept

Tofu (natur), 400 g
Sojade (also geschmacksneutraler Sojajoghurt), ca 1/4 – 1/2 Becher

Zubereitung

Den Tofu grob zerbröseln und dann mit etwas Sojajoghurt so pürieren, dass die Konsistenz geschmeidig ist und euch gut gefällt.
Eigentlich schon fertig, die Grundversion.

Varianten

Paprika

1 Paprika (rot oder gelb), in Würfeln
1 Zwiebel, in Würfeln
1 oder mehrere Knoblauchzehen, fein geschnitten oder gepresst

Zusammen dünsten / leicht anbraten, etwas salzen und pfeffern. Zum Würzen: Salz, Pfeffer, Paprikapulver und evtl etwas Sojasauce oder Hefeflocken, nach Geschmack auch Thymian, Rosmarin.. Zum vorbereiteten Grundrezept geben und zusammen durchpürieren.

Weitere Extensions: kleingeschnittene Zwiebel oder Frühlingszwiebel, Schnittlauch, andere frische Kräuter..

Spinat

frischen Blattspinat waschen, grob zerkleinern (oder notfalls gefrorenen Blattspinat nehmen, aber der ist sehr wässrig, also gut ausdrücken)
1 Zwiebel, in Würfeln
1 oder mehrere Knoblauchzehen, fein geschnitten oder gepresst

Zwiebeln glasig dünsten, dann Knoblauch und Spinat dazugeben und solange weiterdünsten, bis der Spinat zusammenfällt (dauert nur ein paar Minuten), etwas salzen und pfeffern. Zum Würzen: Salz, Pfeffer und evtl etwas Sojasauce oder Hefeflocken. Auch hier können noch frische Kräuter ran. Zum vorbereiteten Grundrezept geben und zusammen durchpürieren.

Seid kreativ! Und genießt!

Cremige Lauch-Pilz-Suppe

Wir haben versucht, eine Lauchsuppe nach Sonst-ist-Schmelzkäse-drin-Vorlage zu machen. Hat ganz gut geklappt, finden wir. Hier die Anleitung:

Zutaten

Lauch/Porree, in nicht zu dicken Halbringen
Zwiebeln, in Würfeln
Pilze, irgendwie kleingeschnitten
Soja-/Hafersahne
Soja-/Hafermilch
Speisestärke in etwas kaltem Wasser zum Andicken
Hefeflocken, ordentlich
Brühe (-pulver)
Salz, Pfeffer

Zubereitung

Zwiebeln in Öl oder Margarine glasig dünsten, dann den Porree dazugeben und weiterdünsten, bis er weich ist. Parallel die Pilze anbraten und leicht salzen und pfeffern.
Die Pilze zum Porree geben und dann mit Sojasahne/Sojamilch/evtl Wasser eine gute Suppenkonsistenz herstellen.
Etwas Speisestärke in kaltem Wasser verrühren und mit der kochenden Suppe unter ständigem Rühren vermischen. Aufkochen und ggf mehr Stärke unterrühren (aber vorher immer in kaltem Wasser lösen).
Mit Hefeflocken, Brühe, Salz und Pfeffer abschmecken.
Fertich!

Frühstücksbrei

Dies ist das rekonstruierte Rezept für den Frühstücksbrei vom Brunch. Man kann die Mengen nach Geschmack variieren oder etwas ganz rauslassen.

Äpfel
Rhabarber
Bananen
Sojamilch
Haferflocken

Äpfel und Rhabarber kleinschneiden und mit etwas Wasser kochen bis es zu einem Mus wird. Sojamilch und Bananen dazugeben und alles pürieren. Haferflocken einrühren und nochmals aufkochen.

Mango-Lassi

Lassi, ein indisches Joghurt-Getränk, ist eine ideale Komponente für ein scharfes indisches Menü. Der realtiv hohe Fettgehalt sorgt dafür, dass die brennende Schärfe gemildert wird. Aber auch als Nachtisch oder auch einfach so finde ich es immer wieder lecker, und es ist natürlich immer viel zu wenig davon da. Lassi gibt es in süß und in salzig und es gibt unzählige Varianten. Sehr beliebt ist Mango-Lassi.

Meist püriere ich dafür eine reife Mango oder wenn das gerade nicht da ist Mango aus dem Glas und verrühre sie dann mit Soja-Joghurt (ich empfehle Sojade natur), Wasser (oder Soja-Drink) und eventuell etwas Zucker (wenn die Mango doch nicht so süß war). Je nachdem was euch schmeckt und was gerade im Haus ist kann das Lassi mit Zitronensaft, etwas Salz, frischen Ingwer, Safran, Kardamom, Zimt, Nelken, frischer Pfefferminze (zum garnieren) und vielen mehr abgeschmeckt werden. Oder auch nicht.

Für alle, die nicht sicher sind, wie das Endergebnis sein soll, oder keine Lust auf lustiges Mengenraten haben empfehle ich dieses Grundrezept.

1 Becher (400-500mL) Soja-Joghurt
400-500 mL Wasser (200-250 mL wenn ihr es dicker und süßer mögt)
1 reife Mango
Saft einer halben Zitrone
1 Prise Salz
etwas Zucker (nur wenn es noch nicht süß genug ist)

Wie gesagt, es gibt da unzählige Variationen. Probiert es aus und schmeckt es so ab, dass ihr es lecker findet.

Viel Spaß dabei und guten Appetit!