Gemüsereis – Erdnuss-Sauce – Tempura – Trifle

Unser gestriger Schmaus bestand aus:

Gemüsereis

Reis (zB Basmati) wird gekocht: Doppelt so viel leicht gesalzenes Wasser aufkochen, wie Reis benötigt wird (zB bei 3 Tassen Reis 6 Tassen Wasser). Den Reis ins kochende Wasser geben, wieder aufkochen lassen und dann den Topf vom Herd nehmen (der Reis quillt nach und saugt dabei das Wasser auf).

Unsere Gemüsemischung bestand aus Zwiebeln (gewürfelt), Möhren (gestückelt) und Weißkohl (gestreifelt), die wir mit Knoblauch (gepresst) und Ingwer (gerieben) gedünstet haben. Gewürzt wurde mit etwas Chilisauce, gemahlenem Kreuzkümmel, etwas Salz und Sojasauce.

Das Gemüse mit dem Reis vermischen und ggf. nachwürzen. Im kleinen Maßstab kann der Reis natürlich auch noch angebraten werden!

Ernuss-Sauce

Das grobe Rezept geht so: Ernussbutter (mit oder ohne Stückchen) und Kokosmilch erwärmen, ein bisschen Sojasauce und nach Geschmack Chilisauce dazu – fertig is‘.
Wer’s genauer haben will, kann zB im grünen Kochbuch (Vegan lecker lecker!) nachgucken, oder manchmal steht’s auch auf Kokosmilch- oder Erdnussbutter-Packungen.

Tempura

Auch das genaue Tempura-Rezept steht im grünen Kochbuch (Vegan lecker lecker!).
Tempura ist die japanische Variante von in Teig frittiertem Gemüse. Wir haben das Maismehl aus dem lecker lecker!-Rezept durch Kichererbsenmehl ersetzt, deshalb war unser Gemüse eher schon die indische Variante, Pakora.

Trifle

Trifle gab’s schonmal – diesmal hatten wir reinen Vanillepudding, frisches Obst, sowie eine Kombination aus Dinkelpops und Crumbleteig.
Crumble-Brösel gehen so: 1 Teil Margarine, 1 Teil Zucker und 2-3 Teile Mehl/Kokosflocken/Haferflocken [in beliebigem Verhältnis] zu einem nichtklebenden Teig kneten, auf ein mit Backpapier belegtes Blech flocken-bröseln und backen, bis die Brösel hell-goldbraun sind.
Das Backblech kann dann gleich als Grundlage benutzt werden: Das Obst auf die gebackenen Brösel geben, evtl. etwas Saft drübergießen, dann den Pudding, ein bisschen Verzierung wer will – fertich!

Wir wollen hier keine Schleichwerbung für’s Kochbuch machen (auch wenn wir damit sehr zufrieden sind). Erstens finden wir es aber nur fair, die Rezepte hier nicht einfach abzuschreiben, und zweitens ist der hinter dem Kochbuch stehende Verlag (compassion media) in unseren Augen ’ne gute Sache. Wer sich für das Kochbuch interessiert: Es ist nicht teuer, und ihr könnt es über uns bekommen.